Diese Seite wurde aus dem Englischen übersetzt.
Finanzdienstleistungen
Kundenonboarding- und KYC-System aufbauen
Kliv ist ein KI-App-Builder. Beschreiben Sie den Onboarding- und KYC-Workflow, den Sie brauchen – Schwellenwerte, Dokumente, Screening, Freigaben und Prüfungen – und Kliv baut die App um Ihre Pflichten herum.
Geben Sie Ihre Idee einfach in das Textfeld ein, und AI baut sie für Sie
What is Kliv?
Kliv ist kein starres Compliance-Checklisten-Produkt – es ist eine KI, die Software für Sie baut.
Sie beschreiben die App, die Sie brauchen, in einfachen Worten, und Kliv baut sie: die Fallakten, den Dokumententresor, die Workflow-Regeln, Prüfwarteschlangen, Ansichten und Berichte. Was Sie erhalten, ist eine echte App für Ihr Team. Sie können sie nutzen, später durch eine Anfrage ändern und die Daten in Ihrem eigenen System behalten. Es ist keine Vorlage.
Auf dieser Seite ist diese App ein Kundenonboarding- und KYC-System. Kliv baut alle Arten von Web-Apps; dies ist ein Beispiel.
Warum ein eigenes Onboarding- und KYC-System aufbauen?
Generische Onboarding-Tools verwalten Pipelines. KYC-Arbeit hängt von Pflichten ab: welche Bestellung einen Fall eröffnet, welcher Kundentyp welche Dokumente schuldet, wer freigeben darf und wann die Akte erneut geprüft werden muss.
Kliv baut den Arbeitsplatz um genau diese Pflichten herum. Schwellenwerte, Checklisten, Screening-Nachweise, Freigaberegeln und Prüftermine werden selbst zum Workflow.
Die Akte hinter der ersten Rechnung
Fünf Datensätze ergeben eine Akte, die das Unternehmen belegen kann.
Der Antragsteller
Eine Person oder ein Unternehmen mit gespeicherter Risikoeinstufung und Datum. Die Einstufung ist ein dokumentiertes Urteil, keine informelle Notiz.
Das Dokument
Ausweis, Adressnachweis, Handelsregisterauszug oder Herkunftsnachweis der Mittel, jeweils mit Klasse, Ablaufdatum und eingeschränktem Zugriff. Die Checkliste weiß, was fehlt, weil Dokumente Datensätze sind.
Die Prüfung
Jeder Verifizierungsschritt erfasst, wer ihn durchgeführt hat, welcher Screening-Anbieter genutzt wurde und die Ergebnisreferenz. Der Anbieter prüft; Ihr System bewahrt den Nachweis.
Die Freigabe
Ersteller und Freigebender müssen unterschiedliche Logins sein. Die Zweitprüfung wird von der App erzwungen und im Fall gespeichert.
Der Prüftermin
Das Risiko bestimmt den Turnus: hohes Risiko zum Beispiel jährlich, Standardfälle alle drei Jahre. Fällige Akten erscheinen aus den Daten, nicht aus dem Gedächtnis.
Ein Beispiel: Petras Edelmetallhandel
So könnte ein Unternehmen es nutzen. Es ist nur ein Beispiel – Sie würden Ihre eigenen Schwellenwerte, Dokumentenklassen, Screening-Anbieter, Freigaberegeln und Prüfzyklen beschreiben.
Ein Schwellenwert eröffnet den Fall
Eine Erstbestellung überschreitet beim Checkout den Schwellenwert von 10.000 €. Der Verkauf pausiert ins Onboarding, während die Akte entsteht.
Dokumente landen in einer privaten Checkliste
Der Kunde lädt Ausweis und Herkunftsnachweis der Mittel über einen privaten Link hoch. Jedes Dokument landet im Fall-Tresor mit Klasse und Ablaufdetails.
Screening hinterlässt einen Nachweis
Petras Screening-Anbieter gleicht seine Listen ab. Das Ergebnis wird als Referenz im Prüfdatensatz gespeichert, sodass spätere Prüfer sehen können, was wann geprüft wurde.
Die Freigabe erfordert eine zweite Person
Petra bereitet die Akte vor, aber ihr Login kann sie nicht freigeben. Eine Kollegin prüft und gibt frei, und beide Namen bleiben im Fall gespeichert.
Die Bestellung wird erst nach Freigabe versandt
Die Freigabe ändert den Fallstatus und gibt die Bestellung für den Versand frei. Der Kunde sieht eine kurze Pause und ein Formular; die Kontrolle bleibt im Workflow verborgen.
Die Prüfung wird risikobasiert fällig
Eine hohe Risikoeinstufung setzt eine Prüfung alle 12 Monate an. Die Akte kehrt mit einem abgelaufenen Ausweis auf die Fälligkeitsliste zurück, und der Kunde erhält eine Anfrage nur für dieses Dokument.
Beschreiben Sie Ihre Onboarding-Regeln
Kliv baut aus Ihrer Beschreibung, daher gilt: je mehr Details, desto näher die erste Version. Nennen Sie Schwellenwerte, Kundentypen, Dokumentenklassen, Screening-Anbieter, Freigaberegeln und Erneuerungstermine. Hier sind drei zum Weiterentwickeln:
KYC für Edelmetallhändler
Schwellenwert-Fälle, Dokumenten-Checkliste und Zweitfreigabe.
“Baue einen KYC-Workflow für unseren Edelmetallhandel. Bestellungen über 10.000 € sollen einen Onboarding-Fall eröffnen, Kunden sollen Ausweis und Herkunftsnachweis der Mittel in eine Checkliste hochladen, Screening-Ergebnisse sollen Anbieter und Ergebnisreferenz speichern, und die Freigabe durch einen zweiten Prüfer soll die Bestellung freigeben.”
B2B-Kundenonboarding
Unternehmensdokumente, Eigentümerfragen, Prüfungen und Reviews.
“Baue ein Kundenonboarding-System für unser Zahlungsunternehmen. Erfasse Handelsregisterdokumente, einen Fragebogen zu den wirtschaftlich Berechtigten und Screening-Ergebnisse pro Prüfung; verlange eine Compliance-Freigabe; und erneuere Fälle mit hohem Risiko alle 12 Monate und Standardfälle alle 36 Monate.”
Mandantenannahmeakte
Risikofragebogen, Interessenkonflikte und Partnerfreigabe.
“Baue einen Workflow zur Mandantenannahme für unsere Steuerberatungskanzlei. Enthalte einen Risikofragebogen, die Prüfung von Auftragskonflikten gegen bestehende Mandanten, Dokument-Uploads und eine Partnerfreigabe, die vor Versand jedes Auftragsschreibens erfasst wird.”
Pflichten als Workflow
Ausweisdokumente bleiben hinter dem Tresen. Dokumente sind standardmäßig privat mit fallbezogenem Zugriff. Jede Öffnung wird protokolliert. Der Vertrieb sieht den Fallstatus, keine Pässe.
Unvollständige Akten können nicht geschlossen werden. Ein Fall erreicht den Status freigegeben erst, wenn die Checkliste vollständig ist, Prüfungen erfasst sind und der zweite Prüfer freigegeben hat. Das Schema entfernt die Abkürzung.
Erneuerungen folgen dem Risiko. Fällige Akten erscheinen auf einer Arbeitsliste, und Erinnerungs-E-Mails fragen genau das benötigte Dokument zum richtigen Zeitpunkt an.
Wenn sich Schwellenwerte oder Dokumentenregeln ändern, ändern Sie die Regel in der App. Das ist das größere Argument für Tools, die mit dem Regelwerk Schritt halten.
Häufige Fragen
Was genau ist Kliv?
Kliv ist ein KI-App-Builder für individuelle Web-Apps. Sie beschreiben Ihren Onboarding- und KYC-Workflow, Kliv baut die App, und das Ergebnis gehört Ihnen.
Bekomme ich eine echte App oder eine Vorlage?
Eine echte App. Kliv baut die Fallakten, die Dokumenten-Checkliste, den Freigabe-Workflow, Prüfwarteschlangen, Rollen und Berichte um Ihre Regeln herum.
Kann ich sie nach dem Bau noch ändern?
Ja. Sie können Schwellenwerte, Dokumentenklassen, Prüfzyklen, Rollen oder Berichte ändern, indem Sie einfach danach fragen.
Führt Kliv das Sanktions-Screening durch?
Nein. Das übernimmt Ihr Screening-Anbieter. Die App eröffnet den Fall, erfasst jede Prüfung mit Anbieter und Ergebnisreferenz und bewahrt die Historie.
Wer darf Ausweisdokumente einsehen?
Nur die Rollen, die Sie benennen, fallbezogen und mit protokolliertem Zugriff. Andere Nutzer können mit Fallstatus wie ausstehend, freigegeben oder fällig arbeiten.
Was erzwingt die Vier-Augen-Freigabe?
Die Freigabe-Funktion erscheint nicht für das Login, das die Akte vorbereitet hat, und der Server weist den Schreibzugriff ebenfalls zurück. Beide Namen werden dauerhaft im Fall gespeichert.
Was passiert, wenn sich die Regeln ändern?
Schwellenwerte und Checklisten sind Daten. Neue Fälle können die neue Regel nutzen, während alte Fälle die Regel behalten, unter der sie entschieden wurden.
Können Prüftermine vom Risiko abhängen?
Ja. Eine Akte mit hohem Risiko kann alle 12 Monate zurückkehren, eine Standardakte alle 36 Monate, oder in jedem Turnus, den Ihre Richtlinie verlangt.
Können Kunden Dokumente selbst hochladen?
Ja. Ein privater Upload-Link kann die benötigten Dokumente sammeln und der Fall-Checkliste zuordnen.
Kann ich später von Kliv wegwechseln?
Ja. Der Code wird mit Ihrem eigenen Git-Repository synchronisiert, sodass ein Wechsel ein git pull ist und kein Neubau.
Brauche ich ein separates Admin-Tool?
Nein. Die App kann ihr eigenes Admin-Tool für Fälle, Dokumente, Checklisten, Prüfwarteschlangen und Berichte sein.
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