Diese Seite wurde aus dem Englischen übersetzt.
Business-Tools
Druckerei-Verwaltungssoftware entwickeln
Kliv ist ein KI-App-Builder. Beschreiben Sie die Druckerei-Verwaltungssoftware, die Sie brauchen — Angebote, Druckvorlagen, Korrekturen, Maschinenwarteschlangen, Papierbestand, Zahlungen und Abholregal — und Kliv baut sie.
Geben Sie Ihre Idee einfach in das Textfeld ein, und AI baut sie für Sie
What is Kliv?
Kliv ist kein Print-MIS, das Sie um die Annahmen eines Akzidenzdruckers herum konfigurieren – es ist eine KI, die Software für Sie baut.
Sie beschreiben die App, die Sie brauchen, mit eigenen Worten, und Kliv baut sie: die Auftragsdatensätze, den Korrektur-Workflow, die Bestandstabellen, Warteschlangen, Kunden-Uploads, Zahlungen und Website-Seiten. Sie erhalten eine echte App, die Ihnen gehört. Sie können sie später ändern, indem Sie einfach nach Änderungen fragen, und die Zahlungsabwicklung über Ihr eigenes Stripe-Konto laufen lassen. Es ist keine Vorlage.
Auf dieser Seite ist diese App eine Druckerei-Verwaltungssoftware. Kliv baut alle Arten von Web-Apps; diese ist für einen Betrieb gedacht, bei dem öffentliche Angebotsanfragen und die interne Auftragsverfolgung dieselben Datensätze lesen müssen.
Warum eine eigene Druckerei-Software bauen?
Eine lokale Druckerei braucht schnelle Antworten: Welche Korrektur wurde freigegeben, welcher Bestand ist vorrätig, was wurde letzten Frühling berechnet, und was wartet noch im Abholregal? Papiertickets und Whiteboards können die Arbeit bewegen, aber sie können diese Fragen nicht zuverlässig beantworten.
Kliv baut diese Antworten direkt in den Betrieb ein. Jeder Auftrag ist ein Datensatz, jede Freigabe hat einen Zeitstempel, jeder Nachdruck startet aus der Historie, und die Zahlung kann auf demselben Auftrag liegen, den die Druckwarteschlange liest.
Alles, was der Tresen verspricht
Sechs Datensätze ersetzen das Whiteboard.
Aufträge und Phasen
Angebot erstellt, Vorlage eingegangen, Korrektur raus, freigegeben, in Druck, Weiterverarbeitung, Regal. Ein Auftrag befindet sich immer in genau einer Phase, und der Tresenbildschirm zeigt die Warteschlange.
Druckvorlagen und Korrekturen
Kunden laden Dateien in den Dateispeicher des Betriebs hoch. Die Korrektur und die Freigabe bleiben am Auftrag hängen.
Papierbestand und Maschinen
Jeder Bestand speichert Grammatur, Oberfläche, Format und vorrätige Menge; jede Maschine hat ihre Warteschlange. Ein Angebot, das Papier braucht, das nicht vorrätig ist, sagt das früh.
Das Preisbuch
Mengenstaffeln, Bestandsaufschläge und Eilzuschläge liegen als Zeilen vor, die der Angebotsbildschirm konsistent anwendet.
Kunden und Historie
Die Bestellhistorie des Imbisses, die Schildvorgabe des Maklers und die Datei, die letztes Mal gelaufen ist, sind alle verfügbar, wenn jemand sagt „das noch mal genauso“.
Das Abholregal
Wenn ein Auftrag das Regal erreicht, bekommt der Kunde eine E-Mail nach Ihrer Vorlage mit dem ausgewiesenen Restbetrag, und die Regalliste zeigt, was am längsten wartet.
Ein Beispiel: Wendels Druckerei
So könnte ein Betrieb das nutzen. Das ist nur ein Beispiel — Sie würden Ihre eigenen Auftragsphasen, Preise, Korrekturregeln, Bestände und den Abholprozess beschreiben.
Aus einem Angebot wird ein Auftrag
Der Imbiss braucht 500 Speisekarten. Wendel gibt Menge, Papier und Falzung ein; das Preisbuch liefert 189 €, verschickt das Angebot per E-Mail, und der Imbissbesitzer nimmt es vom Handy aus an.
Die Druckvorlage landet am richtigen Ort
Der Kunde lädt die neue Druckvorlage über seine Seite hoch. Die Datei landet im Dateispeicher des Betriebs und wird an den Auftrag angehängt.
Die Freigabe wird klar dokumentiert
Der Betrieb stellt eine Korrektur ein. Der Inhaber gibt sie um 21 Uhr frei, und der Auftrag speichert Datei, Person und Zeitpunkt, bevor er in den Druck geht.
Die Warteschlange kennt den Bestand
Die digitale Warteschlange zeigt die Speisekarten hinter den Eilschildern des Maklers. Das Glanzpapier wurde reserviert, als das Angebot angenommen wurde.
Die Abholung schließt den Kreis
Der Auftrag wird geschnitten, verpackt und ins Regal gestellt. Die Abhol-E-Mail geht raus, die Zahlung wurde bei Bestellung abgewickelt, und Dateien und Preis sind für den nächsten Nachdruck bereit.
Beschreiben Sie, was Sie bauen möchten
Kliv baut nach Ihrer Beschreibung, geben Sie also Auftragsphasen, Preisregeln, Korrekturfreigaben, Uploads, Bestand, Zahlungszeitpunkt und Abholbenachrichtigungen an. Hier sind drei Beispiele:
Siebdruckerei
Kleidungsstücke, Farben, Freigaben und Druckkalender.
“Baue eine Siebdruck-Verwaltung, die Bestellungen nach Kleidungsstück, Größe, Farbanzahl und Schablonen-Setup verfolgt, Kunden Druckvorlagen online freigeben lässt, die Produktion pro Presse plant und den Zahlungsstatus jedes Auftrags anzeigt.”
Schilder- und Bannerbetrieb
Vor-Ort-Notizen, Korrekturen, Materialien und Montage.
“Baue ein System für einen Schilderbetrieb mit Notizen zum Vor-Ort-Aufmaß, Entwurfskorrekturen, Materialverfolgung für Trägerplatten und Folien, Montageplanung und Fertigstellungsfotos, die am Auftrag hängen.”
Copyshop-Tresen
Laufkundschaft und Uploads in einer Warteschlange.
“Baue ein Copyshop-Tool, bei dem Laufkundschaft ein Ticket mit Fälligkeitszeit und Bindungsoptionen erhält, Selbstbedienungskunden Dateien vorab hochladen, Zahlungslinks aufs Handy des Kunden gehen und der Tresen eine einzige Warteschlange sieht.”
Die Technik hinter dem Tresen
Der Korrektur-Workflow nutzt den Dateispeicher. Hochgeladene Druckvorlagen sind für den jeweiligen Kunden privat; die Korrektur und die Freigabe liegen am Auftrag, sodass ein Streit über die Version mit einem Datensatz endet.
Die Zahlung kann als Checkout über Ihr eigenes Stripe-Konto abgewickelt werden, fällig bei Bestellung. Einmalzahlungen passen zu Druckaufträgen, und die Zahlung landet auf demselben Auftragsdatensatz, den die Druckwarteschlange liest.
Die öffentliche Seite kann Teil desselben Builds sein: eine Website auf der eigenen Domain des Betriebs, Leistungsseiten, ein Angebotsformular, das einen Auftrag eröffnet, und Öffnungszeiten, die aktuell bleiben.
Die halbe Stadt ist schon an Ihrem Schaufenster vorbeigelaufen, und der gesamte Markt liegt in zwanzig Autominuten Entfernung. Wo lokale Betriebe anfangen ist für genau diese Art von Geschäft geschrieben.
Häufige Fragen
Was genau ist Kliv?
Kliv ist eine KI, die aus einer Beschreibung individuelle Web-Apps baut. Für eine Druckerei baut sie Auftragstafeln, Kunden-Uploads, Korrekturfreigaben, Bestandsverfolgung, Zahlungen und öffentliche Angebotsformulare rund um Ihren Ablauf.
Bekomme ich eine echte App oder eine Vorlage?
Eine echte App. Ihre Aufträge, Dateien, Freigaben, Bestände, Preisregeln und Kunden liegen in einer Datenbank, die für Ihren Betrieb gebaut wurde.
Kann ich sie nach dem Bau noch ändern?
Ja. Sie können Phasen, Angebotsregeln, Bestandsfelder, Korrekturtexte, Abhol-E-Mails oder öffentliche Seiten ändern, indem Sie einfach nach Änderungen fragen.
Wie funktionieren Korrekturfreigaben?
Der Kunde öffnet die Korrektur und gibt sie frei oder fordert Änderungen an. Der Auftrag speichert, welche Datei, welche Person und zu welchem Zeitpunkt.
Bei uns läuft das meiste über Laufkundschaft. Passt das trotzdem?
Ja. Der Tresen legt Tickets im selben System an, das auch Online-Bestellungen nutzen. Zahlungslinks können aufs Handy gehen, während Bargeld bei Ihrer Kasse bleiben kann.
Kann sie sich an Nachbestellungen erinnern?
Ja. Abgeschlossene Aufträge behalten Dateien, Bestand, Endformat und Preis, sodass eine Nachbestellung vom letzten Datensatz ausgeht.
Ist das auch unsere Website?
Das kann sie sein. Öffentliche Seiten und Angebotsformulare können auf Ihrer eigenen Domain laufen, während Auftragstafeln und Warteschlangen hinter dem Login liegen.
Können Kunden nur ihre eigenen Dateien sehen?
Ja. Kunden-Uploads können auf den jeweiligen Kunden beschränkt werden, sodass ein Kunde nicht in den Druckvorlagen eines anderen stöbern kann.
Behält Kliv einen Anteil der Bestellungen ein?
Nein. Zahlungen laufen über Ihr eigenes Stripe-Konto. Kartengebühren regeln Sie direkt mit Stripe.
Brauchen Kunden ein Stripe-Konto?
Nein. Kunden zahlen einfach mit Karte.
Kann ich später von Kliv weg?
Ja. Der Code wird mit Ihrem eigenen Git-Repository synchronisiert, und Ihre Auftragsdaten gehören Ihnen.
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