Diese Seite wurde aus dem Englischen übersetzt.
E-Commerce-Management
Eine Website für Kunst und Galerien erstellen
Kliv ist ein KI-App-Builder. Beschreiben Sie die Website für Kunst und Galerien, die Sie brauchen — Werke, Provenienz, Editionen, Viewing Rooms, Sammlerkonten, Checkout und Konsignationsbücher — und sie entsteht auf Ihrem eigenen Stripe-Konto.
Geben Sie Ihre Idee einfach in das Textfeld ein, und AI baut sie für Sie
Was ist Kliv?
Kliv ist keine Store-Vorlage für Galerien — es ist eine KI, die Software für Sie baut.
Sie beschreiben die App, die Sie brauchen, in normalen Worten, und Kliv baut die Datenbank, die Logik, die Bildschirme, den Checkout, die Dateien und die Zugriffsregeln. Das Ergebnis gehört Ihnen, Zahlungen laufen über Ihr eigenes Stripe-Konto, und Sie können später einfach durch eine neue Anfrage Änderungen vornehmen. Es ist keine Vorlage, in die nur Kunstwerke eingesetzt werden.
Auf dieser Seite ist diese App eine Website für Kunst und Galerien. Kliv baut alle Arten von Web-Apps; diese hier verwaltet Werke, Provenienz, Editionen, Sammler, Viewing Rooms, Zertifikate und Konsignationsbücher.
Warum ein Warenkorb für eine Galerie nicht reicht
Ein gewöhnlicher Online-Shop behandelt Kunst wie normale Ware: Menge, Preis, in den Warenkorb legen. Eine Galerie braucht in der Regel mehr. Ein Werk hat Provenienz, Zustandsnotizen, Ausstellungsgeschichte, Editionszahlen, Sammlerdaten, Zertifikate und Künstleranteile.
Kliv baut die Galerie um genau diese Daten herum. Das Werk, seine Geschichte, seine Editionszahl, sein Verkauf und die Konsignationsbedingungen bleiben miteinander verknüpft, sodass der Shop das exakte Objekt genau einmal verkauft und die Unterlagen dabei behält.
Das Werk und seine Unterlagen
Diese Datensätze halten Shop und Backoffice im Gleichklang.
Werke und Provenienz
Künstler:in, Medium, Maße, Jahr, Ausstellungsgeschichte, Zustandsnotizen und frühere Eigentümer, sofern bekannt. Die öffentliche Seite zeigt die Biografie, und der Verkauf führt sie fort.
Editionen und Stückzahlen
Eine nummerierte Edition verkauft sich nach Stückzahl. Sind 30 von 30 verkauft, schließt die Edition automatisch.
Sammlerinnen und Sammler
Sammlerkonten enthalten Erwerbsgeschichte, Interessen, Bestellhistorie und Zertifikate. Jede Sammlerin und jeder Sammler sieht ausschließlich die eigenen Daten.
Viewing Rooms
Ein Raum vor dem Launch lässt sich mit namentlich benannten Sammlern teilen. Alle anderen kommen nicht hinein, selbst mit einem durchgesickerten Link.
Konsignationsbuch
Jeder Verkauf verzeichnet den Anteil von Galerie und Künstler:in aus den Konsignationsbedingungen des Werks und fließt in die monatlichen Abrechnungen ein.
Zertifikate
Ein Echtheitszertifikat wird dem Kauf der Sammlerin oder des Sammlers und der Geschichte des Werks beigefügt.
Ein Beispiel: Lenas Galerie
So könnte eine Galerie eine mit Kliv gebaute Website nutzen. Das ist nur ein Beispiel — Sie würden Ihre eigenen Künstler:innen, Werke, Editionsregeln, Viewing Rooms, Checkout und Abrechnungen beschreiben.
Das Werk wird mit seiner Geschichte erfasst
Lena fotografiert ein Gemälde, erfasst die Provenienz, ergänzt Zustandsnotizen und legt den mit der Künstlerin vereinbarten Konsignationsanteil fest. Bilder in voller Auflösung bleiben privat; die Öffentlichkeit sieht nur die Versionen, die sie freigibt.
Sammler sehen es vor dem Launch
Sechs Sammlerinnen und Sammler, die der Künstlerin folgen, erhalten Zugang zu einem privaten Viewing Room. Wer nicht auf dieser Liste steht, kann den Raum nicht öffnen.
Die öffentliche Seite ist für Suchmaschinen lesbar
Sobald das Angebot auf der eigenen Domain der Galerie live geht, wird die Seite mit der Biografie des Werks vorgerendert, sodass Suchmaschinen und KI-Assistenten sie lesen können.
Der Checkout verkauft das Original genau einmal
Eine Sammlerin kauft das Werk für 4.200 € über das eigene Stripe-Konto der Galerie. Verkauf und Status „verkauft“ werden gemeinsam gesetzt, sodass ein zweiter Käufer den Checkout Minuten später nicht mehr abschließen kann.
Die Künstlerabrechnung stammt aus dem Konsignationsbuch
Am Monatsende listet die Abrechnung Verkauf, Anteil und offenen Saldo aus dem Konsignationsbuch auf — nicht aus Lenas Gedächtnis.
Beschreiben Sie die Galerie-Website, die Sie möchten
Kliv baut nach Ihrer Beschreibung, geben Sie also Künstler:innen, Werke, Editionsgrößen, Checkout, Sammlerkonten, Viewing Rooms, Zertifikate und Konsignationsbedingungen an. Je mehr Details Sie liefern, desto näher liegt die erste Version an Ihrer Vorstellung.
Galerie für zeitgenössische Kunst
Originale, Editionen, Viewing Rooms und Künstlerabrechnungen.
“Bauen Sie eine Online-Galerie für die neun Künstler:innen, die wir vertreten. Verkaufen Sie Originale und nummerierte Editionen über unser eigenes Stripe-Konto, zeigen Sie Provenienz und Ausstellungsgeschichte zu jedem Werk, richten Sie Viewing Rooms nur auf Einladung für namentlich benannte Sammler ein, fügen Sie Zertifikate zu Sammlerkonten hinzu, und erstellen Sie monatliche Künstlerabrechnungen aus den Konsignationsanteilen.”
Atelier-Shop einer Künstlerin
Eine Künstlerin verkauft direkt.
“Bauen Sie eine Atelier-Website, auf der ich meine eigenen Gemälde und eine Editionsauflage von 30 Drucken zu je 420 € verkaufe. Nummerieren Sie jeden Druck, schließen Sie den Checkout, sobald 30 verkauft sind, fügen Sie jedem Verkauf ein Zertifikat bei, und lassen Sie Sammler ihre Bestellhistorie in einem privaten Konto einsehen.”
Fotografie-Druckshop
Editionen in verschiedenen Größen mit Rahmungsoptionen.
“Bauen Sie einen Fotografie-Druckshop mit drei Editionsgrößen: 20x25 cm zu 100 € in einer Auflage von 100, 40x50 cm zu 250 € in einer Auflage von 50 und 60x90 cm zu 550 € in einer Auflage von 20. Bieten Sie Rahmung als Zusatzoption im Checkout an, erfassen Sie Versanddaten, und bewahren Sie Zertifikate in Sammlerkonten auf.”
Commerce auf Galerie-Niveau
Verkäufe von Unikaten sind strukturell verankert. Ein Original hat einen Lagerbestand von eins, und der Verkauf setzt den Status „verkauft“ in derselben Transaktion. Zwei gleichzeitige Checkouts hinterlassen eine Bestellung und ein verkauftes Werk.
Der Checkout läuft über Ihr eigenes Konto. Karten und Zahlungen laufen über Ihr eigenes Stripe-Konto, sodass die Sammlerbeziehung, das Geld und die Mailingliste bei der Galerie bleiben.
Anteile werden erfasst, ohne die Auszahlung auszulagern. Das Konsignationsbuch verzeichnet jeden Verkauf nach seinen Konsignationsbedingungen. Die Galerie zahlt die Künstler:innen weiterhin so aus, wie sie es möchte — Rechnung und Nachweis liegen bereits vor.
Werkseiten sind auffindbar. Jede Werkseite wird für Crawler vorgerendert, die Sitemap bleibt aktuell, und SEO-Prüfungen halten Titel und Beschreibungen klar.
Die Shop-Mechanik darunter — Katalog, Checkout und eine Kundenliste, die Ihnen gehört — ist Direct-to-Consumer-Commerce. Die Seite zu Direct-to-Consumer widmet sich dem ausführlich.
Häufige Fragen
Was genau ist Kliv?
Kliv ist ein KI-App-Builder. Sie beschreiben Ihre Galerie-Website, und daraus entsteht eine echte App für Werke, Provenienz, Editionen, Sammler, Viewing Rooms, Checkout, Zertifikate und Konsignationsdaten.
Bekomme ich eine echte App oder eine Vorlage?
Eine echte App. Ihre Werke, Editionsregeln, Sammlerzugänge, der Checkout und das Konsignationsbuch sind um Ihre Galerie herum gebaut.
Kann ich sie nach dem Bau noch ändern?
Ja. Sie können Künstler:innen hinzufügen, Editionsregeln ändern, Viewing Rooms überarbeiten, Berichte ergänzen oder Checkout-Details anpassen lassen — einfach durch eine Anfrage.
Können wir Unikate verkaufen, ohne sie doppelt zu verkaufen?
Ja. Verkauf und Status „verkauft“ werden gemeinsam gesetzt, sodass ein zweiter, gleichzeitiger Checkout nicht abgeschlossen werden kann.
Wie werden die Künstleranteile abgewickelt?
Jeder Verkauf verzeichnet den Anteil aus den Konsignationsbedingungen des Werks. Monatliche Abrechnungen summieren, was jeder Künstlerin oder jedem Künstler zusteht, während die Auszahlung selbst bei der Galerie bleibt.
Können ausgewählte Sammler eine Ausstellung vor dem Launch sehen?
Ja. Viewing Rooms können bestimmte Werke und Dateien ausschließlich mit namentlich benannten Personen teilen.
Wem gehören die Sammlerliste und die Verkaufshistorie?
Der Galerie. Werke, Sammler, Verkäufe, Provenienz und Buchungen sind Tabellen in Ihrer App.
Brauchen meine Kunden ein eigenes Stripe-Konto?
Nein. Sammler zahlen einfach per Karte. Die Zahlungen laufen über Ihr eigenes Stripe-Konto.
Behält Kliv einen Anteil an den Verkäufen ein?
Nein. Zahlungen laufen über Ihr Stripe-Konto. Kartengebühren regeln Sie direkt mit Stripe.
Wird die Galerie in der Suche auftauchen?
Ja. Öffentliche Seiten werden vorgerendert und sind für Crawler lesbar, dazu wird eine Sitemap für die Website erzeugt.
Kann ich meine eigene Domain nutzen?
Ja. Die Galerie kann auf Ihrer eigenen Domain laufen.
Kann ich später von Kliv wegwechseln?
Ja. Der Code der App wird mit Ihrem eigenen Git-Repository synchronisiert, sodass ein Wechsel ein git pull ist und kein Neubau.
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