Kliv

Diese Seite wurde aus dem Englischen übersetzt.

E-Commerce-Management

Ein individuelles Gutschein- und Händlerverwaltungssystem entwickeln

Kliv ist ein KI-App-Builder. Beschreiben Sie Ihr Gutschein- und Händlerverwaltungssystem — Kartenverkauf, Einlösungen, Guthaben, Händlerportale und Abrechnungen — und er baut es auf Ihrem eigenen Stripe-Konto.

kliv.dev

Geben Sie Ihre Idee einfach in das Textfeld ein, und AI baut sie für Sie

513 Zeichen

Was ist Kliv?

Kliv ist keine generische Gutschein-Erweiterung, die Sie abonnieren und konfigurieren — es ist ein KI-App-Builder, der Software für Sie baut.

Sie beschreiben in eigenen Worten, was Sie brauchen, und Kliv baut es: die Datenbank, die Logik, die Bildschirme und die Regeln. Was Sie erhalten, ist eine echte, funktionierende App, die Ihnen gehört. Sie können sie nutzen, später durch weitere Beschreibungen ändern lassen und auf Ihren eigenen Konten betreiben, einschließlich Ihres eigenen Stripe-Kontos für den Kartenverkauf. Es ist keine Vorlage mit Ihrem Namen darauf.

Auf dieser Seite ist diese App ein gemeinsames Gutschein- und Händlerverwaltungssystem für Ihr Programm. Kliv baut alle Arten von Web-Apps; dies ist ein Beispiel, und darum geht es im Rest dieser Seite.

Warum eine gemeinsame Karte ein Kassenbuch braucht

Ein gemeinsames Gutscheinprogramm ist mehr als ein Code und ein Guthaben. Der Verein verkauft die Karte, viele Geschäfte lösen sie ein, jedes verbleibende Guthaben muss stimmen, und der Kassenwart muss mit den Händlern anhand geprüfter Zahlen abrechnen.

Kliv baut das System als Kassenbuch. Karten werden über den Checkout verkauft. Einlösungen schreiben Buchungszeilen. Guthaben werden berechnet, nicht manuell bearbeitet. Jeder Händler sieht nur seine eigenen Einlösungen und Abrechnungen. Der Kassenwart zahlt anhand einer klaren Abrechnung, statt Papierlisten abzugleichen.

Eine Karte, beide Seiten der Theke

Fünf Datensätze sorgen für Vertrauen zwischen den Geschäften.

Karten und Guthaben

Eine Karte hat einen ausgegebenen Wert und Einlösungszeilen. Ihr Guthaben wird aus diesen Zeilen berechnet, nicht in ein Feld eingetragen.

Mitgliedsgeschäfte

Jeder Händler meldet sich in einem Portal an, das auf seine eigenen Einlösungen und Abrechnungen beschränkt ist. Die Zahlen anderer Geschäfte liegen außerhalb seiner Zugriffsrechte.

Einlösungen

An der Kasse werden Kartencode und Betrag eingegeben. Das Kassenbuch akzeptiert, was das Guthaben deckt, und lehnt jeden darüber liegenden Betrag ab.

Abrechnungen

Jedes Geschäft erhält eine monatliche Abrechnung aus geprüften Einlösungen. Der Kassenwart zahlt anhand der Abrechnung, sodass die Auszahlung eine menschliche Entscheidung bleibt.

Das Programm-Dashboard

Verkauft gegenüber eingelöst, ausstehender Wert und Geschäftsaktivität sind für die Vorstandssitzung sichtbar, aktuell aus dem Kassenbuch.

Ein Beispiel: Sabines Innenstadt-Gutscheinprogramm

So könnte ein Gewerbeverein das System nutzen. Es ist nur ein Beispiel — Sie würden Ihre eigenen Kartenwerte, Einlöseregeln, Händlerzugriffe, Aktionen und Ihren Abrechnungsprozess beschreiben.

01

Eine Firmenbestellung erzeugt viele Karten

Sabines Verein verkauft vierzig Karten zu 50€ an eine Anwaltskanzlei in einem einzigen Checkout. Vierzig Codes werden per E-Mail verschickt, und vierzig Kartenkonten werden eröffnet.

02

Ein Geschäft löst über den Browser ein

Die erste Einlösung erfolgt in der Buchhandlung. Die Verkäuferin gibt den Code und 18,75€ im Portal ein. Es wird keine neue Hardware benötigt.

03

Das Kassenbuch verhindert eine Überziehung

Eine Karte mit 6,25€ Restguthaben trifft auf ein Mittagessen für 30€. Das Portal akzeptiert nur das verbleibende Guthaben und zeigt dem Geschäft, was auf anderem Weg noch einzuziehen ist.

04

Monatliche Abrechnungen liegen pünktlich vor

Am 1. Januar liegt für jeden Händler die Dezemberabrechnung bereit. Der Kassenwart zahlt dreiundzwanzig Geschäfte anhand geprüfter Einlösungssummen aus.

05

Die Prüfung ist eine Kartenhistorie

Eine im letzten Winter gekaufte Karte taucht in einer Schublade auf. Ihre Historie besteht aus der Ausgabezeile und den Einlösungszeilen, aus denen sich das verbleibende Guthaben berechnet.

Beschreiben Sie das Gutscheinsystem, das Sie bauen möchten

Kliv baut nach Ihrer Beschreibung, je mehr Details Sie liefern, desto näher ist die erste Version am Ziel. Nennen Sie Kartenwerte, Aktionen, Einlöseregeln, Händlerzugriffe, Abrechnungen und Berichte. Hier sind drei Beispiele zum Weiterbauen:

kliv.dev

Innenstadt-Gutschein

Eine Karte, viele Geschäfte, ein Kassenbuch.

“Bauen Sie ein Innenstadt-Gutscheinprogramm für unseren Gewerbeverein. Verkaufen Sie digitale Karten zu 50€ und 100€ online, lösen Sie sie per Code in jedem Mitgliedsgeschäft über ein Browser-Portal ein, berechnen Sie Guthaben aus Buchungszeilen, lassen Sie jedes Geschäft nur seine eigenen Einlösungen sehen, und erstellen Sie monatliche Abrechnungen für 23 Geschäfte.”

kliv.dev

Café-Gruppenkarten

Gutscheine über drei Standorte hinweg.

“Bauen Sie ein Gutscheinsystem für unsere drei Cafés mit Online-Kauf, Code-Einlösung an jeder Theke, Guthabenabfrage für Kunden, standortbezogenen Einlösungsberichten und monatlichen Zusammenfassungen für das Finanzteam.”

kliv.dev

Karten- und Treue-Kombi

Gutscheine mit Bonusguthaben.

“Bauen Sie ein Gutschein- und Händlerportal, bei dem Karten zugleich Treuekonten sind. Lassen Sie Kunden online aufladen, geben Sie bei einer Aufladung von 100€ während der Weihnachtsaktion einen Bonus von 10€, und lassen Sie Händler nur ihre eigene Einlösungshistorie sehen.”

Das Kassenbuch hinter der Karte

Karten werden über den Checkout verkauft. Karten zu 50€ und 100€ können über das eigene Stripe-Konto des Vereins verkauft werden. Eine Weihnachtsaktion wie Kauf für 100€, Guthaben von 110€ kann eine datierte Katalogregel sein, die sich planmäßig öffnet und schließt.

Der Dezember lässt sich vorher testen. In der Sandbox kann der Kassenwart eine Firmenbestellung, einen Einlösungsansturm und eine Rückerstattung durchspielen, bevor Stripe angebunden oder Händler um Vertrauen in das System gebeten werden.

Rückerstattungen warten auf Freigabe. Wird eine Karte versehentlich zweimal gekauft, bleibt die Rückerstattung in einer Freigabewarteschlange, bis eine Person zustimmt. Geld verlässt das Programm nur nach einer dokumentierten Zustimmung.

Gutscheine nutzen einen Teil der Commerce-Engine. Das vollständige Bild vom Katalog bis zur Steuer finden Sie auf der Commerce-Seite.

Häufige Fragen

Was genau ist Kliv?

Kliv ist ein KI-App-Builder. Sie beschreiben die Software, die Sie brauchen, er baut die funktionierende App, und Ihnen gehört das Ergebnis. Für diese Seite bedeutet das ein gemeinsames Kartenkassenbuch mit Online-Verkauf, Code-Einlösungen, Händlerportalen, Guthaben, Abrechnungen und Programmberichten. Der Kartenverkauf läuft über Ihr eigenes Stripe-Konto.

Bekomme ich eine echte App oder eine Vorlage?

Eine echte App. Kliv baut die Daten, Regeln und Bildschirme für Ihren konkreten Fall, keine vorgefertigte Vorlage zum Ausfüllen. Sie ändern es weiter, indem Sie beschreiben, was anders sein soll.

Kann ich es nach dem Bau noch ändern?

Ja. Beschreiben Sie Änderungswünsche in einfachen Worten, und Kliv aktualisiert die App. Sie können Felder, Abläufe, Seiten, E-Mails, Zugriffsrechte und Berichte anpassen, ohne von vorn zu beginnen.

Braucht das neue Hardware an den Kassen?

Nein. Die Einlösung ist ein Code, der im Browser in das Händlerportal eingegeben wird. Es ist kein Kartenterminal einer Bank.

Was verhindert, dass ein Geschäft eine Karte überzieht?

Das Kassenbuch lehnt jede Einlösung über dem verbleibenden Guthaben ab, sobald die Zeile geschrieben wird. Das Guthaben wird aus den eigenen Zeilen der Karte berechnet.

Wie werden Händler bezahlt?

Die Kartenerlöse landen auf dem Stripe-Konto des Vereins. Die monatliche Abrechnung jedes Geschäfts summiert geprüfte Einlösungen, und der Kassenwart zahlt anhand der Abrechnung.

Brauchen Händler oder Kunden eigene Stripe-Konten?

Nein. Kunden zahlen online mit Karte. Händler lösen über das Portal ein. Stripe ist mit dem Konto des Vereins verbunden.

Können Karten verfallen?

Der Verfall ist Ihre Richtlinie und muss den Vorschriften Ihres Landes folgen. Das System kann durchsetzen, was Sie festlegen, und ausstehenden Wert melden.

Können wir eine Weihnachtsaktion anbieten?

Ja. Eine datierte Katalogregel kann dafür sorgen, dass ein Kauf über 100€ während ausgewählter Termine ein Kartenguthaben von 110€ ergibt.

Kann jedes Geschäft nur seine eigenen Daten sehen?

Ja. Der Händlerzugriff ist auf die eigenen Einlösungen und Abrechnungen beschränkt.

Können Kunden Guthaben abfragen?

Ja. Sie können eine Guthabenabfrage per Code einbauen, wenn das Teil Ihres Programms ist.

Können wir vor dem Start testen?

Ja. In der Sandbox lassen sich Käufe, Einlösungen, Abrechnungen und Rückerstattungen durchspielen, bevor echte Zahlungen angebunden werden.

Kann ich meine eigene Domain nutzen?

Ja. Kaufseiten für Kunden und Händlerportale können auf Ihrer eigenen Domain laufen.

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